Wortwolke mit Schlüsselbegriffen des Projekts

Bioökonomie und soziale Ungleichheiten

BMBF-Nachwuchsforschungsgruppe
Wortwolke mit Schlüsselbegriffen des Projekts
Illustration: Anne Tittor, Laura Mohacsi

Verflechtungen und Wechselbeziehungen im Bioenergie-Sektor aus transnationaler Perspektive

Die Nachwuchsgruppe „Bioökonomie und soziale Ungleichheiten“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert, ist an der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena angesiedelt und untersucht soziale Ungleichheiten, die mit dem wachsenden Bioenergie-Sektor – einem Kernbereich der entstehenden Bioökonomie – verbunden sind.

Konkret werden diesbezüglich die Veränderungen von Arbeitsverhältnissen, Wissens- und Technologieproduktion, politischen Entscheidungsforen sowie Handelsstrukturen im transnationalisierten Bioenergiesektor in den Blick genommen. Länderfallstudien zu Brasilien, Indonesien und Deutschland werden mit Analysen der Verflechtungen und Wechselbeziehungen zwischen Südamerika, Südostasien und Westeuropa verschränkt. Ungleichheitsdimensionen wie Geschlecht, Klasse und Ethnizität werden dabei systematisch einbezogen.

 

Leitung: Jun.-Prof. Dr. Maria Backhouse

Gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Fördermaßnahme „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel 4+1“.

 

Jetzt online: Videoaufnahmen der Veranstaltung „Biomasa y Extractivismo Agrario en América Latina // Biomasse und Agrarextraktivismus in Lateinamerika“​

Biomasa y Extractivismo Agrario en América Latina. Perspectivas de Desigualdad Transnacional en torno a la Bioeconomía
Grabación en vídeo del acto del 22 de abril de 2021

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