Workshop: Bioökonomie in Argentinien und Brasilien

„Bioeconomía en el Cono Sur: Dinámicas de subordinación productiva y políticas públicas en Argentina y Brasil“ / „Bioökonomie im Cono Sur: wirtschaftliche Dynamiken und staatliche Politik in Argentinien und Brasilien”

 

Die BMBF-Nachwuchsgruppe „Bioökonomie und soziale Ungleichheiten“ veranstaltet einen Workshop zu Bioökonomie in Argentinien und Brasilien. Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, inwieweit die jüngsten Verschiebungen weg von progressiven hin zu neoliberalen Regierungspolitikenin beiden Ländernspezifische Entwicklungen im Bereich der Bioökonomie beeinflussen. Dazu zählen z.B. die Förderung agroindustrieller Modelle sowie die Liberalisierung von Energie- und Außenhandelspolitiken. Ausgangspunkt für die Diskussion sind zwei Präsentationen. Ariel García, Forscher an der Universität Buenos Aires hält einen Vortrag zum Auf- bzw. Abbau von Staatskapazitäten zur Förderung des ländlichen Raums in Argentinien. Fabricio Rodríguez, Universität Jena, spricht über die Handelsbeziehungen zwischen Brasilien und China und deren Relevanz für Diskussionen um Bioökonomie.

 

Ziel des Workshops ist es, Rückmeldungen zu der geplanten bzw. laufenden Forschungsarbeit zu erhalten. Die Arbeitssprache ist Spanisch. Eine Simultanübersetzung ist nicht vorgesehen. Fragen an die Vortragenden oder Teilnehmenden können auf Deutsch oder Englisch gestellt werden.

 

 

 

Kontakt: Fabricio Rodríguez fabricio.rodriguez@uni-jena.de

 

Datum & Uhrzeit: Montag, den 23.07.2018, von 17-20 Uhr

 

Ort: Seminarraum des Kollegs, Humboldtstraße 34

 

Das Programm kann hier heruntergeladen werden.

Zeitraum: 23.07.2018 17:00 Uhr - 20:00 Uhr